Bei Königs - Kunst im Schloss

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Geschrieben von: Administrator
Donnerstag, den 12. Oktober 2006 um 09:26 Uhr
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Jahresausstellung 2016 in der Christuskirche

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17. September 2016, 11 bis 21 Uhr
18. September 2016, 11 bis 18 Uhr

„Himmel & Äd – Kunst in der Kirche“ – unter dieses Motto hat der Düsseldorfer Künstler e.V. seine Jahresausstellung 2016 gestellt. Rund 50 Künstler des Vereins zeigen am 17. und 18. September in der Christuskirche in Oberbilk mit aktuellen Arbeiten, was sie und die Welt zwischen Himmel und Erde bewegt. Mit Pfarrer Lars Schütt fand der Verein einen Verbündeten. Es dürfen nicht nur überall in der Kirche Werke gehängt, aufgestellt und installiert werden; die Sakristei wird zum Kunsterlebnis, es werden Kirchenbänke neu angeordnet und auch im Außenbereich werden Urbanart Künstler tätig werden. Am Samstagabend präsentieren Dennis Mihm ( aka Rayman ) und Nils Kudla ( aka Skywalker ) ihre Laserperformance "Skyray 1.0". Die 60 minütige Performance entführt in eine moderne und sinnliche Welt voller Geheimnisse, und magischer Licht-Landschaften, die sich in Kombination mit Musik zu Traumwelten vereinen. die Band rhein präsentiert ein eher seltenes Klangerlebnis: elektronische Musik im Duett mit der Kirchenorgel. Dabei liegt die Kombination durchaus nahe, ist doch die Kirchenorgel, ihrer Klangfülle- und vielfalt wegen auch „Königin der Instrumente“ genannt, ein verwandter Vorläufer des Synthesizers. Und auch das gibt es: Gottesdienst mit Pfarrer Lars Schütt und Team in Zusammenarbeit mit den Künstlern.

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Jahresausstellung 2015 im Schloss Kalkum

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19. September 2015, 11 bis 20 Uhr
20. September 2015, 11 bis 18 Uhr

Bei der diesjährigen Jahresausstellung der Düsseldorfer Künstler geht es wahrhaft königlich zu. Denn am 19. und 20. September 2015 stellen die rund 50 teilnehmenden Künstler ihre einmaligen Werke in einem Teil des Schloss Kalkum aus. Die Arbeiten stehen unter dem Motto „Bei Königs – Kunst im Schloss“.Neben den außergewöhnlichen Ausstellungsorten soll es bei den jährlichen Veranstaltungen auch immer um die hohe Qualität der Arbeiten gehen – daher die Wahl eines Mottos. „Wir wissen, dass es eine Herausforderung für unsere Künstler ist, ihnen ein Thema vorzugeben. Gleichzeitig haben wir aber spätestens mit der Ausstellung im Finanzamt festgestellt, dass es für die Besucher und die Qualität der Arbeiten insgesamt hilfreich ist“, erklärt Eve Sattler. „So stellen wir sicher, dass vor allem neue Arbeiten zu sehen sein werden, die speziell für die Ausstellung, den Ort und das Motto konzipiert wurden. „Mit dem scheinbar flapsigen Unterton des Mottos brechen wir die Erwartungen unserer Künstler wie Besucher bewusst. Sehr oft finden sich bei unseren Ausstellungen ironische und kritische Werke zu den vorgegebenen Themen. Darauf hoffen wir natürlich auch dieses Mal. Aber so wie wir unsere Künstler kennen, werden sie uns nicht enttäuschen. Das idyllisch gelegene Schloss Kalkum existiert bereits seit dem 9. Jahrhundert und stellt heute ein ungewöhnlich erhaltenes historisches Ensemble von großer Schönheit dar. Die historische Präsenz über mehr als 1.000 Jahren ist geprägt von verschiedenen Höhepunkten der Geschichte – vom mittelalterlichen Rittersitz über das barocke Schloss der Grafen von Winkelhausen bis zum glanzvollen Landsitz der Grafen und Fürsten von Hatzfeld im 19. Jahrhundert. Heute zählt es zu den bedeutendsten Wasserschlössern NRW und gleichzeitig zu den wichtigsten Baudenkmälern des Landes. Schloss Kalkum, Eingang an der Kalkumer Schlossallee. Der Eintritt beträgt 3 Euro. Da wie auch in den bisherigen Jahresausstellungen nur eine bestimmte Anzahl Personen gleichzeitig im Gebäude sein dürfen, hat sich der Verein wieder ein passendes Zählsystem einfallen lassen.

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Finanzamt Nord, Roßstraße 68

13. September 2014 - 11 bis 20 Uhr,
14. September 2014 - 11 bis 18 Uhr

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Seit dem Frühjahr sind die Büros im ehemaligen Finanzamt Nord auf der Roßstraße 68 geräumt. Jetzt wird abgerechnet! Am 13. und 14. September 2014 beleben rund 60 Künstlerinnen und Künstler des Düsseldorfer Künstler e.V. den 50er Jahre Bau. Das Motto: Abrechnung – Kunst im Finanzamt. Der Düsseldorfer Künstler e.V. ist bekannt für seine spektakulären Jahresausstellungen, die regelmäßig Tausende Besucher mobilisieren. Auf die „Inspektion – Kunst in der Werkstatt“ Ende 2011 folgte 2012 „Freigang – Kunst im Knast“ in der JVA Ulmer Höhe. Der Hochbunker aus dem 2. Weltkrieg in der Aachener Straße wurde 2013 zum „Schutzraum – Kunst im Bunker“.
Nun also „Abrechnung – Kunst im Finanzamt“. Wieder sind rund 60 Künstlerinnen und Künstler des Vereins beteiligt, die seit Monaten auf das Thema hin arbeiten. Geboten werden alle Genres der bildenden Kunst, inklusive Graffiti. Hier freut sich der Verein besonders über die Erlaubnis des Eigentümers - Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW -, dass direkt auf die Wände gesprüht und gemalt werden darf. Das alte Finanzamt ist übrigens neben der ehemaligen JVA das zweite Gebäude, dass der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW dem gemeinnützigen Kunstverein für seine große Jahresausstellung zur Verfügung stellt.
Ausgestellt wird in der ehemaligen Kassenhalle im Erdgeschoss und in den Büros im 1. Obergeschoss. Der Pater Noster – übrigens einer der letzten – darf zwar nicht in Betrieb genommen werden; er wird aber natürlich installativ mit einbezogen. Da wie auch in den bisherigen Jahresausstellungen nur 199 Personen gleichzeitig im Gebäude sein dürfen, hat sich der Verein wieder ein passendes Zählsystem einfallen lassen.

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Jahresausstellung 2013
Schutzraum - Kunst im Bunker

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Nach der Jahresausstellung "Freigang - Kunst im Knast" folgt der "Schutzraum – Kunst im Bunker". Am 25. und 26. Mai stellen 50 Künstlern und Künstlerinnen unseres Vereins Düsseldorfer Künstler e.V.  im Bunker an der Aachener Straße im beliebten Stadtteil Bilk aus. Auf rund 1.600 Quadratmetern präsentieren sie aktuelle Arbeiten – quer durch die verschiedenen Genres der Bildenden Kunst. Durch die freundliche Unterstützung der Eigentümerin, der Emscher Wohnbau GmbH, wird das historische und kulturell bedeutsame Bauwerk zum ersten Mal der Öffentlichkeit zugänglich. Wir rechnen daher mit einem großen Besucher-Andrang.

Die Gesellschaft hatte das Gebäude zu Beginn des Jahres von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben erworben und stellt es nun den Künstlern für ein Wochenende zur Verfügung. „Wir freuen uns auf diesem Wege die Düsseldorf Künstler zu unterstützen sowie den Bürger und Bürgerinnen erstmalig Einblick in die historische Architektur gewähren zu können“, so Moritz Richter, Justiziar bei der Emscher Wohnbau. Anders als vergleichbare Bunker-Anlagen in der Landeshauptstadt, war diese für die Öffentlichkeit bisher nicht zugänglich. Mit ihren vier Obergeschossen und zwei Kellergeschossen ist sie ein eindrucksvolles Zeugnis der deutschen Kriegsarchitektur, die eiligst ab dem Überfall Nazi-Deutschlands auf Polen 1939 errichtet wurde. Während des Kalten Krieges wurden viele der Anlagen weiter unterhalten, manche sogar für einen atomaren Angriff nachgerüstet, wie die in Bilk. Erst 2007 entschied das Innenministerium die noch verbliebenen Anlagen aufzugeben. Der Unterhalt der massiven Betonklötze war zu teuer geworden, ein Luftangriff immer unwahrscheinlicher.

Dazu einige Pressestimmen:

http://www.youtube.com/watch?v=tZLsdN4p7yM

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/stadtteile/kuenstler-stellen-im-bunker-aus-aid-1.3416967

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Freigang - Kunst im Knast


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Die ehemaligen Häftlinge hatten die Ulmer Höhe gerade erst verlassen als rund 60 Künstlerinnen und Künstler die Zellen im Jugendhaus der JVA Düsseldorf bezogen haben.Für ein Wochenende wurde die ehemalige Justizvollzugsanstalt an der Ulmenstraße zum Ausstellungsort. Mit ihren Gemälden,Objekten und Installationen setzten sie sich mit der Geschichte des Hauses und dem Thema „Haft“ auf unterschiedliche Weise auseinander. Ein sensationeller Erfolg: mehr als 3000 Besucher haben an zwei Tagen die Ausstellung besucht. Noch viel mehr hätten gerne Zugang gehabt, aber aufgrund der vorgegebenen Schließzeiten war dies nicht möglich.

Dazu einige Pressestimmen:

www.centertv.de/mediathek/freigang_kunst_im_knast_eine_ausstellung_in_der_ulmer_hoeh/


http://www.derwesten.de/staedte/duesseldorf/freigang-kunst-im-knast-id6491156.html

http://www.youtube.com/watch?v=qULabPMGrIY

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Jahresausstellung 2011
Inspektion - Kunst in der Werkstatt

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Eine VW Werkstatt im Düsseldorfer Süden war Austragungsort für die erste Jahresausstellung des Düsseldorfer Künstler e.V. , der damals noch in der Gründung zu einem gemeinnützigen Verein war. Überall noch Spuren von Öl und der Geruch von Autoreifen - die Kulisse für die Arbeiten von 28 Künsterinnen und Künstlern aller Genres, inklusive Graffiti: Der On-Off-Schalter von Klaus Klinger an der Außenfassade hat bereits damals - ohne zu wissen, was dort geschehen würde, den Abriss des Gebäude-Ensembles 2013 signalisiert. Rund 300 Interessierte haben das Ausstellungswochenende genutzt und die "Inspektion - Kunst in der Werkstatt" besucht.

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Aktualisiert ( Donnerstag, den 04. August 2016 um 20:53 Uhr )